An der Stadtmauer 14 - 94469 Deggendorf


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»ALUART«

Ernst Herrmann

Analoge Photography in Schwarz Weiss

Eidsberg 40, 94539 Grafling
Telefon +49 (0)991 25913
Mobil +49 (0)171 1119384
Mail ernst_herrmann@t-online.de

 

Weiss gleißt das Aluminium umgeben von der schwarzen Stampfmasse.
Die traditionelle Arbeitsweise in der Gießerei verlangt förmlich nach der analogen Foto-Technik, nach kontrastreichen schwarzweissen Bildern.
Eine besondere technische Herausforderung bei den Abzügen auf Baryt-Papier ist die Wahrung der Strukturen, sowohl im hellen, als auch im dunklen Bereich.
Lange Belichtungszeiten ermöglichen außerdem das Spiel mit der Bewegungsunschärfe - der besten Möglichkeit, Aktionen vor einem scharfen, starren Hintergrund darzustellen.

 

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Film

Ernst Herrmann macht die Aufnahmen für die Ausstellung »ALUART«

Wir bedanken uns bei Herrn Rüdiger Schernikau für den Vorbericht in der Deggendorfer Zeitung vom 13. Januar 2018

Rede von Peter Jaruszewski
zur Ausstellungseröffnung am 27. Januar 2018
(Download als PDF mit einen Klick auf das Foto von Thomas Jenner)

 

Johannes M. L. Pasquay

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Beim Aluminiumguss entstehen als Nebenprodukte "Ausläufer". Auch Einfülltrichter und Kanäle, durch die die Luft entweichen kann, füllen sich mit Aluminium. Diese Formen fordern zur kreativen Weiterarbeit geradezu heraus.

In Anlehnung an Ready-mades nennt Pasquay seine Aluminium-Objekte aluMades.
 
Die Ansichten Marcel Duchamps (∗ 28. Juli 1887 in Blainville-Crevon; † 2. Oktober 1968 in Neuilly-sur-Seine, französisch-amerikanischer Maler und Objektkünstler) stellten den gängigen Kunstbegriff radikal in Frage: Als Ready-made verwirklichte er das Konzept des Objet trouvé in seinem Fahrrad-Rad (1913), Flaschentrockner (1914) und Fontäne (1917). Er vertrat öffentlich die Meinung, dass bereits die Auswahl eines Gegenstandes ein künstlerisches Werk sei (was damals zu einem Kunstskandal führte).
 
„Kreativität ist in der Regel die Fähigkeit, etwas zusammenzusehen, was bisher noch nicht zusammengesehen worden ist“, stellt der Hirnforscher Wolf Singer im Gespräch mit dem ehemaligen Kunsterprofessor Pasquays, Hans Daucher, fest.
Alles, was wir „erfinden“, ist also schon da. Es kommt nur darauf an, es zu sehen und durch Präsentation allgemein sichtbar zu machen.

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Galerist: Johannes M. L. Pasquay, Hofwies 1, 94560 Wolfstein / Offenberg, Telefon: +4 9(0)991 99897-45, E-Mail: johannes.pasquay(at)pasquay.net