Ernst Herrmann

Analoge Photography in Schwarz Weiss

Eidsberg 40, 94539 Grafling
Telefon +49 (0)991 25913
Mobil +49 (0)171 1119384
Mail ernst_herrmann@t-online.de


Ausstellung »HEIMAT ANALOG«

Vielen Dank an Claudia Saller für den Artikel im Innside-Magazin Juli 2021
Vielen Dank an Josefine Echwald für den Artikel in der Deggendorfer Zeitung vom 22. Juni 2021

Ernst Herrmann hat sich der analogen Fotografie verschrieben.
Die Bilder sind schwarz-weiß:
Kontraste, Linien und Strukturen treten in den Vordergrund.
Der Blick auf das Wesentliche und die Reduktion auf das Nötigste zeichnet die Fotografien aus.
Herrmann nutzt traditionelle Fotoapparate und Techniken, das verlangt sorgfältige Planung, präzise Arbeit und viel Zeit.

Die Ausstellung »HEIMAT ANALOG« zeigt charakteristische Bilder der Gegend um Deggendorf.
Verschiedene Fototechniken gewähren Besuchern einen Einblick in die Arbeit des Künstlers:

Silbergelatine-Bilder
entstehen durch Vergrößerung eines Negativs auf Fotopapier in der Dunkelkammer.
Nur damit kann man eine unvergleichlich tiefe Schwärze erzeugen.
Auch die Haltbarkeit dieser Abzüge ist (bei sachgerechter Lagerung) mit 100 Jahren und mehr, die höchste aller bekannten Fotomaterialien.

Pinhole
Bei der Pinhole- oder Lochkamera werden keine optischen Linsen verwendet, sondern nur ein lichtdichtes Kästchen mit einer kleinen, verschließbaren Öffnung an der Vorderseite.
Auf der rückwärtigen Innenseite entsteht ein auf dem Kopf stehendes und seitenverkehrtes Abbild.
Das ist zwar frei von Verzeichnungen (die Projektion ist immer geradentreu), jedoch wesentlich unschärfer als das einer fokussierenden Kamera.

Infrarot
Nur einen kleinen Teil der optischen Strahlung ist für das menschliche Auge als Licht wahrnehmbar.
Infrarotstrahlung (IR-Strahlung), auch als Wärmestrahlung bezeichnet, spüren wir dagegen auf der Haut.
Infrarotfilme bieten durch die erweiterte Sensibilisierung (> 700 nm) die Möglichkeit, diese Wellenlängen aufzuzeichnen.
Durch spezielle Filter wird das sichtbare Licht bei der Aufnahme unterdrückt.


»KUNSTSCHMIEDE«


»GARTEN-WINTER«


»PROJEKT THD«


Ernst Herrmann zeigt seine Werke angesichts der
Corona-Beschränkungen auf der hauseigenen Balkon-Galerie.
Dank an Herrn Rüdiger Schernikau für den Beitrag in der Deggendorfer Zeitung (17. April 2020)

Ernst Herrmann stellt seine professionellen analogen Schwarzweissfotos im "Haus zur Wildnis" (Eisensteiner Str. 20, 94227 Ludwigsthal) aus.
Die Ausstellung ist - bei freiem Eintritt - vom 26. Dezember 2019 bis
29. Februar 2020 täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

November 2018
Ernst Herrmann kuratiert zusammen mit der GALERIE PASQUAY
im September 2019 die Ausstellung »STEIN«
mit Bildhauern und SW-Fotografen.
Die Vorbereitungen laufen - wie man sehen kann.

Juli 2018 - Pegelstand am 26.7.18 um 9 Uhr 1,95 m

Juli 2018 - analoge Infrarotaufnahmen Mamiya 7, Filter R 72

Juni 2018 - Analoge Infrarotaufnahme, Mamiya 7 Film Rollei 400, Infrarot, Filter Hoya R 72

April 2018 - Donaustauf-Ruine; Mamiya 7, T-Max 400, Foma 11

April 2018 - Walhalla, Mamiya 7, T-Max 400, Foma 111

März 2018 - Schneefetzen

Februar 2018 - Donau-Ufer Bäume - Nikon D 300

Februar 2018 - Nebel an der Donau- FujiFilm X10

Februar 2018 - Nebel im Graflinger Tal - FujiFilm X10

Januar 2018 Palais am Stadtpark: Lochbildkamera

Januar 2018 Eidsberg

Dezember 2017 Kapuzinerstadl

Dezember 2017 Winterbild

Oktober 2017 Kleiner Arbersee

Oktober 2017

T-Max 400, September 2017

Ohebr�cke, Juli 2017

Burgruine Hilgartsberg, Mai 2017

Castelletto de Brenzone, April 2017

Folientunnel, März 2017

Schnweeschuhwanderung, Januar 2017

Winter, Dezember 2016

Donau, Dezember 2016

KVD-Ausstellung, Dezember 2016

Kollbach, Dezember 2016

Geiersberg, November 2016

Golfplatz?, 11. Juni 2016

Chiemsee, 10. Juni 2016

Blaibach, Mai 2016

Jeder Standpunkt erzeugt eine andere Realität.

Ernst Herrmann hat sich der Foto-Klassik verschrieben. Bei der analogen Schwarzweiß-Fotografie im Kleinbild- und Mittelformat verzichtet er zugunsten der Form auf Farbe.
Er plant seine Bilder sorgfältig, kehrt immer wieder zu einer Szene zurück, bis er mit den Licht-Umständen zufrieden ist.
Mit einer sehr kleinen Blendenöffnung gelingt es ihm, Strukturen in eine Ebene zu ziehen.
Die daraus resultierende lange Belichtungszeit macht ein Stativ unerlässlich.
Gegenstände erfahren eine neue Bedeutung, indem sie zu reinen Gestaltungselementen degradiert werden.
Seine Fotos sind keine Architekturfotos, bilden keine Gebäude oder Räume ab,
sondern Raster, Linienstrukturen, Licht, Schatten und Spiegelungen.
Vom Abbild zum neuen, eigenständigen Bild ist der Schritt vom „Knipsen“ zur Fotokunst.
Die Kompositionslehre ist Herrmann „in Fleisch und Blut übergegangen“.
Er hat sie verinnerlicht, sie ist ein ihm innewohnender „Autopilot“, der ohne ständiges Bewusstmachen funktioniert.
Herrmann sieht - abseits der üblichen Seherfahrung - im Alltäglichen das Besondere.
Er bestimmt den Motivausschnitt bei der Aufnahme, muss nicht erst im Fotolabor mit Bildschnitten nachbessern.
Für die Vergrößerungen der Bilder in der eigenen Dunkelkammer verwendet Herrmann Barytpapiere, die für eine hochwertige Ausarbeitung schwarzweißer Fotokunst notwendig sind.
Nur damit kann er eine unvergleichlich tiefe Schwärze erzeugen.
Auch die Haltbarkeit dieser Abzüge ist (bei sachgerechter Lagerung) mit 100 Jahren und mehr, die höchste aller bekannten Fotomaterialien.

Altwasser

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Frühjahr 2015

Frühjahr 2015

 

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